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Eis-Zeit

Ihre Glacekarte - den Bedürfnissen Ihrer Gäste angepasst!


Das Essverhalten Ihrer Gäste hat sich verändert. Das betrifft auch das Dessert. Der Gast möchte nicht darauf verzichten, aber es wird auf jede Kalorie geachtet und künstliche Aromen gemieden. Und man will wissen, woher die Zutaten kommen.

Die Glacehersteller haben darauf reagiert: Milchallergiker können auf Schafsmilchrahmglace ausweichen, Bio-Fans können sich auf die Knospen-Qualität der Rohstoffe verlassen. Die echte Schweizer Milch in der Glace wird zum Verkaufsargument!

Süsses geniessen - ohne Reue


Grundsätzlich lässt sich erkennen, dass vor allem handwerklich hergestellte Glace mittlerweile auch bei Diäten oder zur Vervollständigung einer korrekten Ernährung an Bedeutung gewinnt. Das heisst für Ihre Gäste: Ein Eis zum Dessert ist keine Sünde mehr!

Kreieren Sie Ihre eigene Eis-Spezialität


Individualität ist auch beim Dessert gefragt. Glacehersteller produzieren auf Wunsch auch ausgefallene Sorten. In spezielle Gläser abgefüllt, werden die Eissorten zur "hauseigenen" Spezialität.

Fruchteis ist vor allem im Sommer beliebt. Aromen wie Erdbeer-Zitrone, Feige oder Rhabarber mit Erdbeerstückchen treffen den Geschmack des modernen Gastes.

Den Verkauf fördern mit einer ansprechenden Dessertkarte


Ihr Glace- und Dessertlieferant verfügt über Dessertkarten, die Sie nach Ihrem Wunsch anfertigen lassen können.

Wichtig: Die Karten sollten immer in tadellosem Zustand sein. Schöner wirken dezente Farbkombinationen und ein einfallsreicher Aufbau. Vermeiden Sie die 08/15 Plastikkarten, die immer noch zu häufig in Restaurants anzutreffen sind.

Eventuell verfügt Ihr Glacelieferant über Bilder des entsprechenden Angebots in elektronischer Form, so dass Sie diese in Ihrer eigenen Karte einfügen können. Nachmittags auf Ihrer Terrasse entscheiden sich Ihre Gäste und vor allem auch Kinder für das Dessert, das auf dem Foto am besten aussieht.


Was Sie sonst noch wissen sollten


Hygiene - auch beim -20°C ein Thema!

Die Herstellung von gefrorenen Süssspeisen erfordert höchste hygienische Sorgfalt. Die Gefahr erhöhter Keimzahlen droht vor allem im Verarbeitungsprozess nach der Pasteurisation der Grundmischung. Nicht einwandfreie Zutaten und unsaubere Verhältnisse bei der Herstellung oder Verteilung von losem Speiseeis sind dabei das grösste Problem.

Falls Sie Ihr Eis selber herstellen, kommt der sorgfältigen Betriebshygiene eine besondere Bedeutung zu. Ungenügende Reinigung der Gerätschaften, unterbrochene Kühlkette, Verwendung unpasteurisierter Rohstoffe sind die häufigsten Hygienemängel.

Egal ob Sie industriell oder handwerklich hergestelltes Eis verwenden oder Glace selber herstellen, Sie sollten speziell auf die Sauberkeit der Portionierhilfen achten. Diese werden normalerweise in einem Behälter mit Wasser aufbewahrt. Dieses Wasser sollte so oft wie möglich gewechselt werden. Besser wäre, das Besteck immer unter fliessendem Wasser zu reinigen. Von Vorteil stellen Sie für jede Eissorte einen separaten Portionierlöffel zur Verfügung.

Aufbewahren sollten Sie Speiseeis bei - 18°C, für den Service ist eine Temperatur von -10°C - -12°C ideal, so lässt sich das Eis am besten portionieren und dressieren.
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