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Glacé - Zeit
Die Glacehersteller haben auf die veränderten Bedürfnisse der Gäste reagiert: Milchallergiker können auf Schafsmilchrahmglace ausweichen, Bio-Fans können sich auf die Knospen-Qualität der Rohstoffe verlassen. Die echte Schweizer Milch in der Glace wird zum Verkaufsargument.Kreieren Sie Ihre eigene Eis-Spezialität
Individualität ist auch beim Dessert gefragt. Glacehersteller produzieren auf Wunsch auch ausgefallene Sorten. In spezielle Gläser abgefüllt, werden die Eissorten zur "hauseigenen" Spezialität.Den Verkauf fördern mit einer ansprechenden Dessertkarte
Ihr Glace- und Dessertlieferant verfügt über Dessertkarten, die Sie nach Ihrem Wunsch anfertigen lassen können. Vermeiden Sie die 08/15 Plastikkarten, die immer noch zu häufig in Restaurants anzutreffen sind.Hygiene - auch bei -20°C ein Thema!
Die Herstellung von gefrorenen Süssspeisen erfordert höchste hygienische Sorgfalt. Die Gefahr erhöhter Keimzahlen droht vor allem im Verarbeitungsprozess nach der Pasteurisation der Grundmischung. Nicht einwandfreie Zutaten und unsaubere Verhältnisse bei der Herstellung oder Verteilung von losem Speiseeis sind dabei das grösste Problem.
Falls Sie Ihr Eis selber herstellen, kommt der sorgfältigen Betriebshygiene eine besondere Bedeutung zu. Ungenügende Reinigung der Gerätschaften, unterbrochene Kühlkette, Verwendung unpasteurisierter Rohstoffe sind die häufigsten Hygienemängel.
Aufbewahren sollten Sie Speiseeis bei - 18°C, für den Service ist eine Temperatur von -10°C - -12°C ideal, so lässt sich das Eis am besten portionieren und dressieren.
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